Buchmessen-Blues

Jedes Jahr zur gleichen Zeit die gleiche Malade. Wenn abends die Füsse schmerzen, der Kopf müde Dank des Alkohols einer Verlagsparty zu der man kam, obwohl die Begleitung schon drinnen, aber Gott-sei-Dank der nette Türsteher noch aus alten Zeiten gut bekannt. Nach dem jährlichen Karassek und Radisch gucken, zumindest ein Sushi-Teilchen ergattert, ziemlich angeheitert auf hohen Absatz den Weg nach Hause gesucht, da schon ganz früh morgens die Arbeit auf einen wartet. Interview transkribieren und tippen, tippen, tippen. Und abends auf hohen Absatz wieder durch die Gegend wippen.

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